«Warum nur – warum?» Nächtliches Gespräch über Verdienste und Vergehen
Matthias Peter, Theatermacher und Autor, setzt sich zum Doppeljubiläum – 225. Geburtstag und 150. Todestag – mit Jakob Stutz und seinem Schicksal auseinander. Mit einem Theatermonolog über dessen Verdienste und Vergehen lässt er den Dichter in einer kleinen Gedenkausstellung als Wiedergänger auftreten, gibt ihm eine Stimme und lässt das Publikum an dessen Werdegang und inneren Nöten teilhaben, ohne damit Verfehlungen zu entschuldigen.
Hauptschauplätze der Erzählung sind die Zürcher Oberländer Gemeinden Hittnau, Sternenberg, Fischenthal, Pfäffikon und Bäretswil. Aber auch die Stadt Zürich sowie Schwellbrunn und Trogen im Kanton Appenzell Ausserrhoden.
Musikalisch strukturiert wird das Stück durch Liedstrophen der Gedichte «Blumen aus der Heimat» von Jakob Stutz und «Abendlied eines Klausners» von Karl Gotthard Grass. Diese greifen die angesprochenen Themen auf, setzen besinnliche Zäsuren und weben sich so als roter Faden und Muster in die Erzählung ein.
Weitere Informationen unter:
https://www.matthiaspeter.ch/sites/schauspiel.php?ziel=12